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IHK Trier


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  • IHK-Positionen

  • Foto: Sebastian Klipp
    Presse / Öffentlichkeitsarbeit

    Sebastian Klipp

    Tel.: (06 51) 97 77-1 21
    Fax: (06 51) 97 77-1 15
    klipp@trier.ihk.de

    Foto: Cornelia Fetzer
    Presse / Öffentlichkeitsarbeit

    Cornelia Fetzer

    Tel.: (06 51) 97 77-1 22
    Fax: (06 51) 97 77-1 15
    fetzer@trier.ihk.de

  • Erlebnis Innenstadt: Herausforderungen im Handel smart meistern

    Der IHK Ausschuss für Handel und Standortmarketing hat sein Einzelhandelsleitbild für die Region Trier aktualisiert. Es benennt die zukünftigen Herausforderungen für den Handel und listet Forderungen auf, die aus der Perspektive der regionalen Handelswirtschaft zu einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Entwicklung unserer Handelslandschaft und damit auch unserer Innenstädte und Ortszentren beitragen.

  • Verkehrspolitische Positionen

    Die Industrie- und Handelskammer Trier setzt sich mit Nachdruck für den Erhalt und bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur in der Region Trier ein, da eine gute verkehrliche Erreichbarkeit wesentliche Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung ist. Schlüsselprojekte sind hierbei der A 1-Lückenschluss, die B 50neu mit Hochmoselübergang, die West- und Nordumfahrung Triers, der Ausbau der regionalen Schienenwege sowie der Bau der zweiten Moselschleusenkammern.

  • Tourismuspolitisches Positionspapier 2018

    Die rheinland-pfälzischen IHKs haben die Lage im Tourismus analysiert und daraus fünf konkrete Forderungen an Politik und weitere Akteure abgeleitet. Das daraus entstandene Tourismuspolitische Positionspapier soll nun Grundlage für die Arbeit der IHKs als beratendes Mitglied in der Enquete-Kommission Tourismus des Landtags und die Entwicklung der Tourismusstrategie des Landes sein.

  • Steuerpolitische Kernforderungen – Bundestagswahl 2017

    Das Steuerrecht spielt für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft eine herausragende Rolle und determiniert maßgeblich die Attraktivität des Standorts Deutschland. Ein Blick auf das deutsche Steuersystem offenbart aber eine Vielzahl an steuerlichen Regelungen, die keinem schlüssigen Gesamtkonzept folgen. Eine Vielzahl verschiedener Einzelbestimmungen fördern eine zunehmende Intransparenz, Widersprüchlichkeit und Verkomplizierung des Steuerrechts. Dies sind keine guten Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

  • Positionspapier 2016: Breitband - Weichen richtig stellen

    Die Städte und Landkreise in Rheinland-Pfalz sind auf dem Weg, den flächendeckenden Breitbandausbau voranzubringen. Land und Bund ist es nun möglich, mit den Einnahmen aus der Funkfrequenzversteigerung Ausbauprojekte für schnelle Netze anzustoßen und zu begleiten. Bei allen Ausbauplanungen ist zu berücksichtigen, dass Unternehmen eine hochperformante Netzinfrastruktur benötigen. Symmetrische, stabile Internetverbindungen mit geringen Verzögerungszeiten bei der Datenübermittlung sind ein entscheidender Standortfaktor. Wo immer Gewerbegebiete aus Kostengründen nicht unmittelbar mit Glasfaser bis zum Gebäude (FTTB) versorgt werden können, müssen bereits heute die netztechnischen Strukturen für einen späteren Ausbau geschaffen werden.

  • Europapolitische Positionen 2016

    Was muss in den Themenbereichen Unternehmen und Politik, Finanz- und Steuerpolitik, Industrie und Mittelstand, Außenhandel, Energie- und Umwelt, Infrastruktur und Regionalpolitik, Bildung und Fachkräftesicherung sowie Besseres Recht passieren, damit die EU wieder zu einer treibenden Kraft in der Welt wird? Nach einem deutschlandweiten Konsultationsprozess unter den 79 IHKs und ihren Mitgliedsunternehmen hat die IHK-Organisation in 22 Handlungsfeldern zentrale Ansatzpunkte identifiziert, um den Bürgern und Unternehmen in der EU Stabilität zu bieten und Handlungsfähigkeit zu zeigen.

  • Resolution zur Erbschaftsteuer 2015

    Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil vom 17. Dezember 2014 den Gesetzgeber aufgefordert, das Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht bis zum 30. Juni 2016 seinen Vorgaben anzupassen. Entgegen den ersten politischen Ankündigungen, das Gesetz nur minimalinvasiv zu ändern, kommen auf die Unternehmen nun doch erhebliche Veränderungen und Belastungen zu.
    Vor diesem Hintergrund hat der Landessteuerausschuss der rheinland-pfälzischen IHKs ein Forderungspapier erarbeitet, das von der Vollversammlung beschlossen wurde.

  • Region Trier 2025: Fachkräfte sichern – Mittelstand stärken

    Die beiden Trierer Wirtschaftskammern haben in ihrem Positionspapier zu zehn zentralen regionalwirtschaftlichen Themen konkrete Forderungen formuliert, wie unser Standort nachhaltig gestärkt werden kann. Insbesondere in den Bereichen „Fachkräftesicherung“ und „Infrastrukturausbau“ muss die Region punkten, wenn sie im Standortwettbewerb erfolgreich sein will. Nur wenn die hiesigen Standortbedingungen Investitionsanreize schaffen, die sich deutschlandweit nicht verstecken müssen, sind langfristig Wachstum, Wohlstand und Beschäftigungsaufbau gesichert. Der regionale Mittelstand braucht Rahmenbedingungen vor Ort, die die unternehmerischen Leistungsträger gezielt unterstützen. Dazu gehören auch die Förderung von Handel und Tourismus, eine wirtschaftsfreundliche Kommunalverwaltung, eine effiziente regionale Zusammenarbeit und eine solide kommunale Haushaltspolitik.

  • IHK-Standortumfrage 2014: Stärken, Schwächen, Handlungsfelder

    Die Unternehmen der Region Trier bewerten ihren eigenen Standort im Durchschnitt mit der Note 2,6 – also „voll befriedigend“. Auf die Frage, ob sie ihren Standort einem befreundeten Unternehmer weiterempfehlen würden, antworten 70 Prozent mit Ja, immerhin 30 Prozent verneinen dies. Kleinere Unternehmen haben dabei einen etwas kritischeren Blick auf ihren Standort als mittlere und größere Betriebe. Rund jeder zehnte Befragte vergibt die Topnote „sehr gut“, knapp die Hälfte „gut“. Ein Drittel bewertet den Standort mit der Note „befriedigend“, knapp jeder Zehnte mit „ausreichend“ und gut jeder zwanzigste Befragte mit den schlechten Zensuren „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Das sind einige zentrale Aussagen einer groß angelegten Unternehmensbefragung der IHK Trier. An der Umfrage haben sich 588 regionale Unternehmen mit rund 25 000 Beschäftigten beteiligt. Die Unternehmen konnten 20 vorgegebene Standortfaktoren nach Wichtigkeit und Zufriedenheit auf einer sechsstufigen Schulnotenskala bewerten.

  • Industriestandort Region Trier 2013

    Für die regionale Industrie steht die Wachstumsampel derzeit auf grün. Das zeigt das IHK-Industriepapier „Industriestandort Region Trier“. Trotz des Rückschlags wegen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 konnten die hiesigen Industrieunternehmen ihren Umsatz von 2006 bis 2012 um 23 Prozent steigern. Die Ausfuhren legten um ein Viertel zu. Gleichzeitig wirkte das produzierende Gewerbe als Beschäftigungsmotor: Um elf Prozent stieg die Zahl der regionalen Industriebeschäftigten im genannten Zeitraum.

  • Rohstoffpolitisches Positionspapier 2013

    Die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz stellt mit großer Sorge fest, dass die zur regionalen Versorgung dringend benötigten heimischen Rohstoffvorkommen wie Sande, Kiese oder Natursteine nicht ausreichend geschützt werden. Die Erschließung neuer, aber auch die Ausweitung bestehender Lagerstätten scheitert häufig an konkurrierenden Nutzungsplanungen, unwirtschaftlich hohen Genehmigungskosten oder fehlender Akzeptanz in den politischen Entscheidungsgremien.
    Daher haben die IHKs ein rohstoffpolitisches Positionspapier vorgelegt, das sieben Weichenstellungen für eine nachhaltige Sicherung der Versorgung mit heimischen Rohstoffen enthält.

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