Die Vorträge im Detail:
Vortrag 1:
Die politischen Rahmenbedingungen für die Wärmewende – Strategien für die Unternehmenspraxis
Referent: Thomas Kübler, Kübler GmbH
Die politischen Vorgaben für die Wärmewende verändern sich rasant. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie ihre Wärmeversorgung und Heizprozesse zeitnah neu ausrichten müssen, um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Vortrag zeigt auf, wohin die Reise regulatorisch geht und welche konkreten Anforderungen auf KMU zukommen.
Mit einem klaren Blick aus der Praxis erläutert der Referent, wie Sie Ihr Unternehmen trotz einer unsicheren politischen Lage strategisch und technisch richtig aufstellen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Optimierung von Wärme- und Heizprozessen, der Unterstützung durch Digitalisierung und den wirtschaftlichen Vorteilen eines effizienten Wärmemanagements.
Ihre Mehrwerte in diesem Vortrag:
- Regulatorisches Update:Aktuelle und kommende gesetzliche Vorgaben (inkl. Heizungsgesetz / GEG-Weiterentwicklung) und politische Trends.
- Technologischer Ausblick:Welche Heizsysteme und Technologien künftig gefragt sind und was dies für bestehende Anlagen bedeutet.
- Praxisfokus Hallenheizungen: Wie moderne Systeme Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Klimaziele optimal verbinden.
- Handlungsempfehlungen:Konkrete Ansatzpunkte für Unternehmen, damit die Transformation erfolgreich gelingt.
Vortrag 2:
Wärmewende in KMU – Digitalisierung als Schlüssel zwischen betrieblicher Praxis und kommunaler Planung
Referentin: Nicola Kimiaie, Mittelstand-Digital Zentrum Franken
Die Energiewende entscheidet sich im Wärmesektor – und hier stehen insbesondere produzierende Gewerbe und Dienstleister im Fokus. KMU sind nicht nur bedeutende Wärmeverbraucher, sondern können auch aktiv zur lokalen Wärmeversorgung beitragen, beispielsweise durch Abwärmenutzung oder die Einbindung in Nahwärmelösungen.
Dieser Impulsvortrag führt kompakt in die technologischen Möglichkeiten ein (z. B. Wärmepumpen, Solarthermie, Niedertemperaturnetze) und beleuchtet die kommunale Wärmeplanung als strategischen Orientierungsrahmen für Ihre anstehenden Investitionen. Der zentrale Hebel für eine wirtschaftliche Umsetzung ist dabei die Digitalisierung: Nur wer seine Messdaten kennt und ein Monitoring etabliert, kann Abwärmepotenziale bewerten und neue Anlagen optimal auslegen.
Ihre Mehrwerte in diesem Vortrag:
- Strategische Ausrichtung:Wie Sie Ihre eigene Wärmestrategie frühzeitig an kommunalen Planungen ausrichten.
- Datenbasierte Entscheidungen:Wie digitale Lösungen Transparenz über Verbräuche schaffen und Effizienzpotenziale sichtbar machen.
- Aktive Rolle von KMU:Möglichkeiten der eigenen erneuerbaren Wärmeerzeugung und Abwärmenutzung.
- Pragmatischer Einstieg:Welche ersten Schritte KMU sofort gehen können, welche Daten benötigt werden und wie sich Hürden überwinden lassen.
Es handelt sich um eine Werbekooperation der IHK ARGE Rheinland-Pfalz