01.01.2026
„Kundenberatung macht mir am meisten Spaß“
Dieser Text ist vom 01.01.2026 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Interview mit Hannah Steinbach, bundesbeste Kauffrau im Einzelhandel
Warum haben Sie den Weg einer dualen Ausbildung eingeschlagen?
Nach dem Abitur habe ich zuerst ein Studium angefangen, aber das war mir zu theoretisch. Durch einen Aushilfsjob bin ich in der Rappelkiste Trier gelandet und habe nach nicht mal zwei Wochen entschieden, dass ich das beruflich machen möchte.
Und warum fiel Ihre Wahl auf den Einzelhandel?
Ich habe verschiedene Berufe ausprobiert, zum Beispiel ein Praktikum als Pferdewirtin gemacht. Die Arbeit im Einzelhandel ist jeden Tag ein bisschen anders, mit immer neuen Aufgaben und Challenges. Der Beruf hat einen direkten Bezug zu Menschen und vermittelt auch das theoretische Know-how fürs Büro – eine tolle Mischung.
Was sind Ihre Lieblingsaufgaben im Betrieb?
Am liebsten berate ich die Kundinnen und Kunden. Das wird bei uns in der Rappelkiste noch sehr großgeschrieben. Wir sind ein Fachhandelsgeschäft und legen sehr großen Wert darauf, unsere Kunden umfassend zu beraten. Das macht mir am meisten Spaß.
Welche Fächer haben Ihnen in der Berufsbildenden Schule am besten gefallen?
Marketing war tatsächlich eins meiner Lieblingsfächer, die ich sehr gerne gemacht habe.
Sie haben bei der Abschlussprüfung die Maximalpunktzahl erreicht. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis beim Lernen?
Es war der eigene Wille, der Anspruch an mich selber, dass ich das mit einer sehr guten Note abschließen wollte. Natürlich habe ich nicht damit gerechnet, die volle Punktzahl zu erreichen. Vieles von dem, was in der Schule behandelt wurde, kannte ich schon aus dem eigenen Ausbildungsbetrieb. Wenn man sowohl in der Schule als auch im Betrieb aufpasst, dann muss man gar nicht mehr so viel lernen. Viele Lernfächer bilden die Praxis in Theorieform ab, zum Beispiel den Umgang mit Kunden oder wie man Beratungsgespräche führt. Das haben wir schon im Betrieb gelernt und täglich gemacht.
Welche Erfahrungen haben Sie mit der IHK gemacht?
Bei den Prüfungen war alles in Ordnung. Ich hatte immer sehr nette Prüfer, auch in der mündlichen Prüfung.
Bleiben Sie Ihrem Ausbildungsbetrieb erhalten?
Ich möchte gerne so lange im Unternehmen bleiben, wie die Rappelkiste mich haben möchte. Das ist einfach ein wundervoller Laden, ein tolles Team und mittlerweile schon irgendwie ein zweites Zuhause für mich.
Haben Sie schon überlegt, welche Weiterbildung für Sie infrage kommt?
Ich werde wahrscheinlich 2026 die ersten Weiterbildungen in Angriff nehmen, zum Beispiel Marketing, Social-Media-Management oder E-Commerce-Management. Ich habe mich bisher hauptsächlich bei der IHK informiert, weil sich die IHK-Lehrgänge sehr gut mit dem Berufsleben vereinbaren lassen und durch die Zertifizierung anerkannt sind.
Welche Hobbys haben Sie als Ausgleich zum Lernen und Arbeiten?
Ich lese sehr gerne. In der Ausbildung habe ich angefangen zu tanzen, was ein sehr schöner körperlicher Ausgleich war. Ich habe Tanzunterricht genommen und bin auch öfter in Trier auf Tanzveranstaltungen gegangen.
Nach dem Abitur habe ich zuerst ein Studium angefangen, aber das war mir zu theoretisch. Durch einen Aushilfsjob bin ich in der Rappelkiste Trier gelandet und habe nach nicht mal zwei Wochen entschieden, dass ich das beruflich machen möchte.
Und warum fiel Ihre Wahl auf den Einzelhandel?
Ich habe verschiedene Berufe ausprobiert, zum Beispiel ein Praktikum als Pferdewirtin gemacht. Die Arbeit im Einzelhandel ist jeden Tag ein bisschen anders, mit immer neuen Aufgaben und Challenges. Der Beruf hat einen direkten Bezug zu Menschen und vermittelt auch das theoretische Know-how fürs Büro – eine tolle Mischung.
Was sind Ihre Lieblingsaufgaben im Betrieb?
Am liebsten berate ich die Kundinnen und Kunden. Das wird bei uns in der Rappelkiste noch sehr großgeschrieben. Wir sind ein Fachhandelsgeschäft und legen sehr großen Wert darauf, unsere Kunden umfassend zu beraten. Das macht mir am meisten Spaß.
Welche Fächer haben Ihnen in der Berufsbildenden Schule am besten gefallen?
Marketing war tatsächlich eins meiner Lieblingsfächer, die ich sehr gerne gemacht habe.
Sie haben bei der Abschlussprüfung die Maximalpunktzahl erreicht. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis beim Lernen?
Es war der eigene Wille, der Anspruch an mich selber, dass ich das mit einer sehr guten Note abschließen wollte. Natürlich habe ich nicht damit gerechnet, die volle Punktzahl zu erreichen. Vieles von dem, was in der Schule behandelt wurde, kannte ich schon aus dem eigenen Ausbildungsbetrieb. Wenn man sowohl in der Schule als auch im Betrieb aufpasst, dann muss man gar nicht mehr so viel lernen. Viele Lernfächer bilden die Praxis in Theorieform ab, zum Beispiel den Umgang mit Kunden oder wie man Beratungsgespräche führt. Das haben wir schon im Betrieb gelernt und täglich gemacht.
Welche Erfahrungen haben Sie mit der IHK gemacht?
Bei den Prüfungen war alles in Ordnung. Ich hatte immer sehr nette Prüfer, auch in der mündlichen Prüfung.
Bleiben Sie Ihrem Ausbildungsbetrieb erhalten?
Ich möchte gerne so lange im Unternehmen bleiben, wie die Rappelkiste mich haben möchte. Das ist einfach ein wundervoller Laden, ein tolles Team und mittlerweile schon irgendwie ein zweites Zuhause für mich.
Haben Sie schon überlegt, welche Weiterbildung für Sie infrage kommt?
Ich werde wahrscheinlich 2026 die ersten Weiterbildungen in Angriff nehmen, zum Beispiel Marketing, Social-Media-Management oder E-Commerce-Management. Ich habe mich bisher hauptsächlich bei der IHK informiert, weil sich die IHK-Lehrgänge sehr gut mit dem Berufsleben vereinbaren lassen und durch die Zertifizierung anerkannt sind.
Welche Hobbys haben Sie als Ausgleich zum Lernen und Arbeiten?
Ich lese sehr gerne. In der Ausbildung habe ich angefangen zu tanzen, was ein sehr schöner körperlicher Ausgleich war. Ich habe Tanzunterricht genommen und bin auch öfter in Trier auf Tanzveranstaltungen gegangen.