Die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz bewertet die europäische Umsetzung der Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA als pragmatischen Schritt hin zu mehr Berechenbarkeit im transatlantischen Handel. Nach Zustimmung von Europäischem Parlament und Rat sollen ab dem 1. Juli unter anderem EU-Importzölle auf US-Industriegüter entfallen sowie einzelne Agrar- und Fischereierzeugnisse begünstigt werden.
„Für viele Unternehmen ist nicht nur die Höhe eines Zolls entscheidend, sondern auch die Frage, ob Rahmenbedingungen verlässlich bleiben“, erklärt Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. „Wer Lieferketten plant, Preise kalkuliert oder Investitionen vorbereitet, braucht belastbare Annahmen. Die beschlossene Umsetzung der Vereinbarung kann helfen, zumindest einen Teil der verlorenen Planbarkeit zurückzugewinnen.“
Hier finden Sie weitere Informationen.