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IHK Trier


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(Foto: Romolo Tavani - stock.adobe.com)

Informationen zum Coronavirus für Unternehmen

Auf dieser fortlaufend aktualisierten Seite finden Sie Informationen für Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Neu: 

  • Die 16. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz vom 26. Februar 2021 ("Aktuelle Corona-Regelungen")


  • IHK-Corona-Hotlines

    Sie erreichen unsere Fachkollegen bei Fragen rund um das Coronavirus unter folgenden Nummern:

    Bei Fragen zu Finanzhilfen und Fördermöglichkeiten
    • (06 51) 97 77-5 20 (Raimund Fisch)
    • (06 51) 97 77-5 30 (Kevin Gläser)

    Bei Rechtsfragen
    • (06 51) 97 77-4 10 (Fernando Koch)

    Bei Fragen zu Prüfungen in der Ausbildung
    • (06 51) 97 77-3 51 (Beate Schranz)
    • (06 51) 97 77-3 50 (Christian Reuter)
    • (06 51) 97 77-3 54 (Eda Cenikli)

    Bei sonstigen Fragen zur Ausbildung
    • (06 51) 97 77-3 40 (Thomas Mersch)
    • (06 51) 97 77-3 20 (Petra Scholz)
    • (06 51) 97 77-3 30 (Jürgen Thomas)

    Bei Fragen zum Tourismus und Gastgewerbe
    • (06 51) 97 77-2 40 (Hanna van de Braak)

    Bei Fragen von Handelsunternehmen
    • (06 51) 97 77-9 30 (Stefan Rommelfanger)

    Bei Fragen zur Außenwirtschaft
    • (06 51) 97 77-2 30 (Jan Heidemanns)
  • Finanzen und Fördermöglichkeiten

    Hier finden Sie Informationen zu Unterstützungsprogrammen für Unternehmen.

    Eckpunkte zur geänderten Überbrückungshilfe III, die sich insbesondere an den Einzelhandel und die Reisebranche richtet: 

    Wer wird gefördert?
    Antragsberechtigt sind Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro in Deutschland, die im Förderzeitraum in einem Monat einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 erlitten haben, sowie Soloselbstständige.

    Welcher Zeitraum kann gefördert werden?
    Der Förderzeitraum umfasst den November 2020 bis Juni 2021.

    Was und wie wird gefördert?
    Die Förderung kann monatlich bis zu 1,5 Millionen Euro (unter Berücksichtigung des EU-Beihilferechts) im Rahmen einer Fixkostenerstattung, abhängig vom Umsatzrückgang betragen. Soloselbstständige können eine „Neustarthilfe“ von max. 7500 Euro beantragen.

    Wird es wieder Abschlagszahlungen geben?
    Der Höchstbetrag der Abschlagszahlungen wird auf 100.000 Euro für einen Fördermonat angehoben, um Unternehmen schnell und effektiv helfen zu können.

    Gibt es für Einzelhandelsbetriebe eine besondere Förderung?
    Die wichtigste Sonderregelung für den Einzelhandel ist, dass für verderbliche Ware und Winterkleidung eine Warenabschreibung bis zu 100 Prozent als Fixkosten in Ansatz gebracht werden kann.
    Achtung NEU: Die Voraussetzung zum Ansatz der Warenabschreibungen, gemäß der die Einzelhändler im Jahr 2019 einen Gewinn und im Jahr 2020 einen Verlust erwirtschaftet haben mussten, wurde ersatzlos gestrichen!

    Welche Ware beinhaltet die neue Regelung?
    Die Regelung betrifft Wertverluste aus verderblicher Ware oder sonst einer dauerhaften Wertminderung unterliegenden Ware (also saisonale Ware der Wintersaison 2020/2021), die im Jahr 2020 eingekauft wurden.

    Wie soll der Wertverlust errechnet werden?
    Die Warenwert-Abschreibung soll sich aus der Differenz der kumulierten Einkaufspreise und der kumulierten Abgabepreise für die gesamte betrachtete Ware berechnen Sonstiger Aufwand bleibt dabei unberücksichtigt; dies gilt insbesondere für den Einkaufs- und Verkaufsaufwand.

    Gibt es auch Regelungen für die Reisebranche?
    Die bisherigen Regelungen wurden ergänzt, so dass externe Vorbereitungs- und Ausfallkosten um eine 50 prozentige Pauschale für interne Kosten erhöht und bei den Fixkosten berücksichtigt werden.

    Wie kann der Antrag gestellt werden?
    Die Antragstellung erfolgt, wie bisher über die digitale Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Der Antrag muss über eine/n Steuerberater/innen, Wirtschaftsprüfer/innen, vereidigte Buchprüfer/innen und/oder Rechtsanwälte/innen gestellt werden. Soloselbstständige können direkt Anträge stellen (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) und dazu das von der Steuererklärung bekannte ELSTER-Zertifikat nutzen.

    Wann kann die Antragstellung erfolgen und wann erhält man die erste Abschlagszahlung?
    Die Antragstellung und die Abschlagszahlungen sollen im Februar 2021 starten.


  • Aktuelle Corona-Regelungen

    Die 16. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 26. Februar 2021 finden Sie hier.

    Die aktuellen Regelungen für den Einzelhandel in Rheinland-Pfalz erläutert das Corona-Informationspapier für den Einzelhandel in Rheinland-Pfalz, erstellt von der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz und dem Wirtschaftsministerium (Stand: 3. Februar).

    Das sind die wichtigen Neuerungen für die Wirtschaft in RLP zum 1. März: 

    • Friseure, Fußpflege-Einrichtungen, Blumengeschäfte und Fahrschulen dürfen mit strengen Hygieneauflagen und vorheriger Anmeldung öffnen.
    • Außenbereiche von Baumärkten und Gärtnereien dürfen ebenfalls mit Hygieneauflagen öffnen.
    • Der Einzelhandel darf nach Anmeldung einen Kunden plus einen weiteren, der aus dem gleichen Haushalt stammt, bedienen ("Termin-Shopping").
    • Außenbereiche von zoologischen Gärten, Tierparks, botanischen Gärten und ähnlichen Einrichtungen dürfen mit verschärften Hygieneauflagen und Reservierung öffnen.
    • Es gilt weiterhin die verschärfte Maskenpflicht.
    • Gastronomiebetriebe, Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Vinotheken, Eiscafés und ähnliche Einrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Erlaubt sind weiter Abhol-, Liefer und Bringdienste, der Ab-Hof-Verkauf sowie Straßenverkauf. Beim Straßenverkauf ist der Alkoholausschank untersagt. Auch Kantinen, die ausschließlich die Versorgung der betreffenden Einrichtung vornehmen, dürfen öffnen.
    • Beherbergungsbetriebe dürfen weiterhin keine Touristen aufnehmen. Es sind nur noch notwendige, nicht-touristische Übernachtungen erlaubt.
    • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist weiterhin nur mit einem Hausstand und einer Person eines weiteren Hausstands zulässig. Kinder im Alter von einschließlich sechs Jahren bleiben bei der Ermittlung der Personenanzahl außer Betracht.
  • Ausbildung

    Alle Fragen rund um die Ausbildungsprüfungen sowie allgemein rund um Ausbildung in Corona-Zeiten haben wir auf dieser Seite für Sie beantwortet.

    Für kleine und mittlere Unternehmen, die ihr Ausbildungsniveau trotz Corona-Krise im Vergleich zu den drei Vorjahren beibehalten oder erhöhen, sieht die Bundesregierung Ausbildungsprämien vor. Alle Infos rund um diese Prämien haben wir für Sie zusammengestellt.
  • Hinweise für Verkehrsbetriebe

    Alle Bescheinigungen über die Fahrzeugführerschulung sowie Schulungsbescheinigungen für Gefahrgutbeauftragte, deren Geltungsdauer zwischen dem 1. März 2020 und dem 1. September 2021 endet, bleiben bis zum 30. September 2021 gültig. Die Bescheinigungen müssen erneuert werden, wenn der Fahrzeugführer vor dem 1. Oktober 2021 die Teilnahme an einer Auffrischungsschulung gemäß Unterabschnitt 8.2.2.5 ADR nachweist und eine Prüfung gemäß Unterabschnitt 8.2.2.7 ADR bestanden hat.

    Hier lesen Sie weitere aktuelle Hinweise und Links für Verkehrsunternehmen.
  • IHK-Veranstaltungen

    Aufgrund der Pandemie können die Veranstaltungen der IHK Trier derzeit nur eingeschränkt vor Ort stattfinden. In vielen Fällen haben wir das Angebot für Sie als Webinar aufbereitet. Bitte informieren Sie sich für Ihre jeweilige Veranstaltung in unserer Veranstaltungsübersicht oder direkt beim zuständigen Ansprechpartner.

    Die Unterrichtungen und Prüfungen in der Sach- und Fachkunde (GaststättenunterrichtungenBewachungsgewerbe, Verkehrsbereich) finden vor Ort statt. Bitte wenden Sie sich für Informationen an die jeweiligen Ansprechpartner. Die Termine der Ausbildungsprüfungen finden Sie hier.

    Die Webinare, Seminare und Lehrgänge (teilweise oder vollständig digital) des IHK-Bildungszentrums finden Sie auf weiterbildung.ihk-trier.de. Dort sind alle wichtigen Informationen zu Präsenz- und/oder virtuellen Angeboten aufgeführt.

    Bis auf Weiteres hat das IHK-Bildungszentrum vorübergehend seine Türen geschlossen. In dieser Zeit werden keine Seminare und Lehrgänge stattfinden, geplante Termine werden – wo möglich – verschoben oder als Online-Unterricht stattfinden. Auf die anstehenden Prüfungen hat die Schließung keinen Einfluss. Diese finden weiterhin wie geplant statt. 

    Um bei Besuchen von Externen ggf. Infektionsketten nachvollziehen zu können, müssen wir die Besucher-Daten dokumentieren. Daher finden Sie an dieser Stelle die Informationspflichten gegenüber Besuchern von IHK-Gebäuden in Zeiten Corona gemäß Art. 13 DSGVO.
  • IHK-Beitrag

    IHK-Mitgliedsunternehmen, die von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind, können formlos einen Antrag auf Beitragsstundung oder Ratenzahlung stellen. Senden Sie hierfür eine E-Mail an team-beitrag@trier.ihk.de.

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