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IHK Trier


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  • 16.08.2022

    Positive Signale zu Beginn des Ausbildungsjahres

    Zum ersten August 2022 wurden bisher 1406 neue Ausbildungsverhältnisse bei der IHK Trier eingetragen.

  • Foto: Ulrich Schneider
    Ausbildung

    Ulrich Schneider

    Tel.: (06 51) 97 77-3 01
    Fax: (06 51) 97 77-3 05
    schneider@trier.ihk.de

Zum ersten August 2022 wurden bisher 1406 neue Ausbildungsverhältnisse bei der IHK Trier eingetragen. Damit ist die Zahl der Neueintragungen im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent gestiegen. Die IHK Trier wünscht allen neuen Auszubildenden einen guten Start.



Das neue Ausbildungsjahr ist gestartet und es gibt Lichtblicke für die regionale Wirtschaft. Der Negativtrend der vergangenen beiden coronabetroffenen Jahre konnte in den IHK-Berufen vorerst gestoppt werden: Mit 1406 neueingetragenen Ausbildungsverhältnissen liegt ein Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vor (1369).


Insbesondere das Gastgewerbe und der Handel tragen zu der positiven Zahl bei. Mit 316 Ausbildungsverträgen im Handel (plus 17 Prozent) und 140 im Gastgewerbe (plus 65 Prozent) zeigen sich positive Signale. Allerdings sind auch hier nach wie vor viele Ausbildungsstellen unbesetzt. "Das Gastgewerbe ist die einzige Branche, in der wir wieder die Zahlen aus dem Vorcoronajahr 2019 erreichen", erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Glockauer. Diese Branche profitiere am meisten davon, dass sich ausländische junge Menschen für eine Ausbildung in der Region entscheiden. Ulrich Schneider, Geschäftsführer Ausbildung, ergänzt: "Mit einzelnen Projekten wie HOGANEXT, Azubikampagnen oder verschiedenen Auszeichnungen haben wir als IHK Maßnahmen ergriffen, um diese Branche gezielt zu stärken. Diese tragen nun erfreulicherweise erste Früchte."


In den Branchen Metalltechnik und Elektrotechnik bleibt die Suche nach Auszubildenden weiter schwierig: Hier sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. Mit 195 (Vorjahr: 225) Verträgen in der Metalltechnik und 152 (Vorjahr: 179) in der Elektrotechnik liegt ein Rückgang um -13 beziehungsweise -15 Prozent vor.

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