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IHK Trier


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  • 12.05.2022

    Konjunkturklima dramatisch verschlechtert

    IHK-Konjunkturumfrage: Regionale Unternehmen befürchten Abschwung. IHK-Konjunkturklimaindikator bricht ein. Krieg in Ukraine belastet Wirtschaft stark.

  • Foto: Dr. Matthias Schmitt
    Standortpolitik

    Dr. Matthias Schmitt

    Tel.: (06 51) 97 77-9 01
    Fax: (06 51) 97 77-5 05
    schmitt@trier.ihk.de

Die Auswirkungen des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine belasten die regionale Wirtschaft schwer. Der IHK-Konjunkturklimaindikator bricht um 22 Zähler auf aktuell 95 Punkte ein (Dienstleistungen 103; Handel 83; Industrie 95). Werte unter 100 verzeichnet der Indikator meist nur in Krisensituationen. Während sich die Geschäftslage der Unternehmen eher moderat verschlechtert hat, beherrscht starker Pessimismus die Geschäftserwartungen. Sie spiegeln die Rezessionssorgen der Unternehmen wider. Die mittelfristigen Investitionserwartungen bewegen sich seitwärts, die Beschäftigungsplanungen fallen jedoch leicht expansiv aus. Kapazitätsauslastung und Auftragslage im Industriesektor gestalten sich derzeit allerdings noch sehr robust. Als Risikofaktor für die Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf dominiert nicht mehr die die Corona-Pandemie, sondern die hohen Energie- und Rohstoffpreise. Lieferengpässe und Konsumzurückhaltung machen den Betrieben zusätzlich zu schaffen. An der Umfrage haben sich 147 Unternehmen mit 18.200 Beschäftigten beteiligt.

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