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IHK Trier


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  • Jahresabschluss 2018

  • Foto: Christian Eller
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    Christian Eller

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Die Ertragslage der IHK Trier entwickelte sich 2018 positiver als im Nachtragswirtschaftsplan geschätzt. Die Erträge aus Beiträgen, Entgelten und sonstigen betrieblichen Erträge schlossen über Plan ab. Im Vergleich zu den Vorjahreswerten lagen die Ertragspositionen niedriger. Insbesondere die Beitragserträge sanken wegen der Umlagesatzsenkung von 0,20 Prozent auf 0,08 Prozent um T€ 1.677, sie lagen jedoch T€ 329 über dem Planwert, was der gestiegenen Beitragsbemessungsgrundlage für das laufende Jahr zu verdanken ist. Die Erträge aus Gebühren schlossen mit T€ 10 leicht unter Plan und T€ 72 unter dem Jahr 2017 ab, da die Gebühren für Beitreibungen offener Forderungen aufgrund geänderter Forderungsläufe erst im Jahr 2019 erhoben werden. Die Erträge aus Entgelten lagen T€ 67 über dem Planwert, jedoch mit T€ 12 unter dem Vorjahresniveau. Die Steigerung basiert im Wesentlichen auf höheren Einnahmen bei den Aufstiegsfortbildungen. Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen T€ 16 über dem Planansatz, jedoch T€ 127 unter dem Wert in 2017, da in 2018 geringere Personalkostenerstattungen erfolgten. Insgesamt schlossen die Betriebserträge T€ 402 über dem Planansatz von T€ 7.710 ab.

Die Betriebsaufwendungen lagen mit T€ 8.761 um T€ 849 unter den veranschlagten Werten. Insbesondere die direkten Personalaufwendungen lagen wegen einiger Langzeiterkrankter und mehrmonatiger Vakanz durch Fluktuation mehrerer Stellen mit T€ 301 unter Plan. Im Vergleich zum Vorjahr entwickelten sich die Teilpositionen unterschiedlich: während die Aufwendungen für bezogene Leistungen, Personalaufwendungen und Abschreibungen zurückgingen, stiegen die Aufwendungen für Prüfungsaufgaben und insbesondere die sonstigen betrieblichen Aufwendungen durch die zahlreichen IT-Projekte im Rahmen der beschlosse-nen IHK-Digitalisierungsstrategie.

Das Betriebsergebnis schloss T€ 1.251 über dem Planansatz, allerdings T€ 2.072 unter dem Vorjahreswert ab. Neben den höheren Erträgen bei Beiträgen und Entgelten waren Minderaufwendungen ursächlich für das höhere Betriebsergebnis. Das negative Finanzergebnis schloss mit T€ 490 besser als geplant ab. Wesentlicher Grund hierfür sind die geringeren Aufwendungen aus Aufzinsung bei der Pensionsrückstellung, da die Zinsschmelze geringer ausfiel als erwartet. Es lag jedoch T€ 52 über dem Vorjahreswert, da in 2018 erstmals die neue Heubeck-Sterbetafel 2018 G verwendet wurde.

Anstelle eines geplanten negativen Jahresergebnisses von T€ 2.440 schließt die IHK Trier das Jahr mit einem negativen Jahresergebnis von T€ 1.144 ab. Nach Berücksichtigung des Ergebnisvortrags aus 2017 von T€ 1.840, der Entnahme von T€ 700 aus der Ausgleichsrücklage und einer Zuführung in eine Zinsausgleichsrücklage von T€ 19 verbleibt ein Ergebnis von T€ 1.377. Dies stellt eine Verringerung zum Vorjahr dar, das mit einem Ergebnis von T€ 1.840 abschloss.

Die Bilanzsumme der IHK Trier ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um T€ 1.157 auf T€ 21.544 gesunken: auf der Aktivseite im Wesentlichen wegen Abschreibungen auf Gebäude und niedrigerer Bankguthaben; die Veränderungen auf der Passivseite sind geprägt durch eine geringere Ausgleichsrücklage und das gesunkene Ergebnis der Erfolgsrechnung. Das Ergebnis von T€ 1.377 wird zum Ausgleich des geplanten negativen Jahresergebnisses im Wirtschaftsplan 2019 verwendet.

Schlussbilanz
Erfolgsrechnung
Finanzrechnung
Anhang
Lagebericht

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