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IHK Trier


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01.05.2021

ISB: Knapp 200 Millionen Euro für die Region Trier

Im Jahr 2020 hat die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) private und gewerbliche Kunden in der Region Trier mit insgesamt 193,2 Millionen Euro unterstützt. Im Rahmen der Corona-Hilfsprogramme sind aus ihrer Hand 100,8 Millionen Euro in die hiesige Wirtschaft geflossen.
In der Wirtschaftsförderung entfielen 34,7 Millionen Euro auf 194 Anträge, die vor allem für Unternehmer- und Gründerkredite sowie Zuschüsse zu Beratungs- und Messekosten gewährt wurden.
Landesweit hat die ISB ihr Neugeschäftsvolumen um 18 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro gesteigert. Die Anzahl der Zusagen ist wegen der Bearbeitung der Corona-Hilfsprogramme von Bund und Land um das 25-fache angestiegen: auf 97 244.
Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von rund einer Million Euro erreichte die ISB das Vorjahresergebnis. Die Bilanzsumme ist mit 9,31 Milliarden Euro um über eine Milliarde Euro gestiegen.
93 857 Zusagen in Höhe von 789,4 Millionen hat die ISB über die Corona-Programme von Bund und Land insgesamt erteilt. Im Rahmen der Soforthilfen des Bundes flossen im ersten Halbjahr 543,4 Millionen Euro. Als Überbrückungshilfen I und II des Bundes wurden 9 867 Anträge mit einem Volumen von 124,5 Millionen Euro bewilligt.
Rund 115 Millionen Euro an Novemberhilfen hat die Förderbank an 12 368 Unternehmen und Soloselbstständige ausgezahlt. Bei den Dezemberhilfen wurden 7 258 Anträge in Höhe von 35,4 Millionen Euro bewilligt.
Einen Rückgang um 28 Prozent verzeichnet die ISB bei den klassischen Investitions- und Betriebsmitteldarlehen: Mit 201,7 Millionen Euro hat die ISB 691 Zusagen (Vorjahr: 927) ausgesprochen und befindet sich im Mehrjahresvergleich dennoch auf einem hohen Niveau. Hier machen sich die wegen der Krise geringeren Investitionen des Mittelstandes bemerkbar.

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