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IHK Trier


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  • Jahresabschluss 2019

  • Foto: Christian Eller
    Zentrale Dienste

    Christian Eller

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Die Ertragslage der IHK Trier entwickelte sich 2019 insgesamt leicht unter Plan. Die Erträge aus Beiträgen und Gebühren lagen niedriger als geschätzt, die Erträge aus Entgelten und sonstigen betrieblichen Erträge schlossen über Plan ab. Im Vergleich zu den Vorjahreswerten entwickelten sich die Ertragspositionen positiv. Während die Beitragserträge, Gebühren und sonstige betriebliche Erträge leicht über Vorjahresniveau abschlossen, verzeichneten die Erträge aus Entgelten eine deutliche Steigerung.

Die Beitragserträge stiegen zum Vorjahr leicht um 0,2 Prozent, lagen jedoch T€ 252 unter dem Planwert für 2019, da insbesondere die Abrechnung der Umlagebeiträge aus Vorjahren bei den HR-Betrieben hinter den Erwartungen zurückblieb. Die Erträge aus Gebühren schlossen mit T€ 13 leicht unter Plan jedoch T€ 46 besser als in 2018 ab. Die Erträge aus Entgelten lagen T€ 138 über dem Planwert und T€ 171 über dem Vorjahresniveau. Die Steigerung basiert im Wesentlichen auf höheren Einnahmen bei den Aufstiegs- und Anpassungsfortbildungen. Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen T€ 50 über dem Planansatz und T€ 49 über dem Wert im Jahr 2018, u.a. wegen gestiegener Mieterträge. Insgesamt schlossen die Betriebserträge T€ 77 unter dem Planansatz von T€ 8.470 ab.

Die Betriebsaufwendungen lagen mit T€ 9.548 um T€ 82 unter den veranschlagten Werten. Insbesondere die sonstigen betrieblichen Aufwendungen schlossen wegen verzögert umgesetzter Digitalisierungsprojekte mit T€ 185 unter Plan ab. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen sämtliche Aufwandspositionen an.

Das negative Betriebsergebnis schloss T€ 5 besser als veranschlagt, allerdings T€ 506 unter dem Vorjahreswert ab. Neben den höheren Erträgen bei Entgelten und sonstigen betrieblichen Erträgen waren Minderaufwendungen ursächlich für das leicht höhere Betriebsergebnis. Das negative Finanzergebnis schloss mit T€ 494 besser als geplant ab. Wesentlicher Grund hierfür sind die geringeren Aufwendungen aus Aufzinsung bei den Personalrückstellungen. Es lag jedoch T€ 4 über dem Vorjahreswert.

Anstelle eines geplanten negativen Jahresergebnisses von T€ 1.700 schließt die IHK Trier das Jahr mit einem negativen Jahresergebnis von T€ 1.655 ab. Nach Berücksichtigung des Ergebnisvortrags aus 2018 von T€ 1.377, der Entnahme von T€ 750 aus der Ausgleichsrücklage und der Entnahme von T€ 61 aus der Zinsausgleichsrücklage verbleibt ein Ergebnis von T€ 533. Dies stellt eine Verringerung zum Vorjahr dar, das mit einem Ergebnis von T€ 1.377 abschloss.

Die Investitionen der IHK Trier von T€ 77 erfolgten hauptsächlich in der Ersatzbeschaffung bzw. im Ausbau der IT-Infrastruktur und Softwarelizenzen. Größere Einzelinvestitionen wurden nicht getätigt. Die Liquiditätsreserven wurden als Termin- und Festgelder bei regionalen Banken angelegt, Verwahrentgelte oder Negativzinsen fielen nicht an.

Die Bilanzsumme der IHK Trier ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um T€ 1.538 auf T€ 20.006 gesunken: auf der Aktivseite im Wesentlichen wegen Abschreibungen auf Gebäude und niedrigerer Bankguthaben; die Veränderungen auf der Passivseite sind geprägt durch eine geringere Ausgleichsrücklage und das gesunkene Ergebnis der Erfolgsrechnung. Das Ergebnis von T€ 533 wird zum Ausgleich des geplanten negativen Jahresergebnisses im Wirtschaftsplan 2020 verwendet.

Schlussbilanz

Erfolgsrechnung
Finanzrechnung
Anhang
Lagebericht

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